Golfplätze seit 01. März wieder geöffnet!

Die Landesregierung hat am 26. Februar 2021 wie angekündigt eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen, diese tritt ab 01. März 2021 in Kraft (und tritt zunächst mit Ablauf des 07. März 2021 außer Kraft). Daraus hervor geht u.a., dass ab dem 01. März 2021 auch in Schleswig-Holstein auf Golfanlagen unter Einschränkungen wieder Golf gespielt werden darf.

Bei der Regelung des Golfsports ist es weiterhin notwendig, die Ausübung personell weitgehend einzuschränken. Golf kann in folgenden drei möglichen Konstellationen ausgeübt werden: Entweder spielt jemand alleine oder zusammen mit den Personen seines eigenen Haushaltes oder es spielen zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Haushalten gemeinsam. Die Golfanlagen gestatten daher aus Gründen der besseren Kontrolle möglicherweise pauschal nur Zweierflights.

Mit der Änderung zum 01. März 2021 wurde die generelle Schließung von Sportanlagen und Fitnessstudios aufgehoben.

Die Trainerinnen und Trainer sind bei der personellen Beschränkung mit zu berücksichtigen, eine Erweiterung des zulässigen Personenkreises um Trainerinnen und Trainer ist nicht zulässig. Untersagt ist damit sämtlicher Mannschafts- oder Gruppensport. Soweit mehrere Personen auf einer Sportanlage getrennt Sport treiben, ist dies nur zulässig, soweit eindeutig keine gemeinsame Sportausübung vorliegt und die Virusübertragung durch Aerosole nicht zu befürchten ist. Die bloße Einhaltung des Mindestabstandes reicht dabei nicht aus.

Bitte beachten Sie die Hinweise Ihres Golfclubs.

Alle aktuellen Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein:
www.schleswig-holstein.de

Wir wünschen Ihnen ein schönes Spiel!

Lockerungen mit Augenmaß

Auszug Ergebnisse der Pressemitteilung der Landesregierung

Neue Perspektiven für Öffnungen ab dem 1. März

Bis wir eine neue Landesverordnung mit Details zu den weiteren Beschlüssen auch in Bezug auf Sportanlagen erhalten, müssen wir uns noch eine weitere Woche gedulden. Laut Landesverordnung zu Änderung der Corona-Bekämpfungsverordnung vom 12. Februar 2021 wurde unter § 22 Absatz 2 die Angabe "14. Februar" durch die Angabe "21. Februar" und nun "28. Februar" ersetzt.  Die angepasste Verordnung gilt vom 22. bis 28. Februar 2021. Ab 1. März soll es weitere, bereits angekündigte Anpassungen geben. 

In einer am 11. Februar 2021 veröffentlichten Pressemitteilung nahm Ministerpräsident Daniel Günther aber bereits Bezug auf anstehende Lockerungen:

"Lockerungen kündigte der Ministerpräsident in Bezug auf die körpernahen Dienstleistungen an. So sollen ab dem 1. März nicht nur Friseure, sondern auch Nagelstudios in Schleswig-Holstein wieder öffnen können.

Darüber hinaus werde die Landesregierung die Sportstätten im Freien und in der Halle wieder öffnen. Beim gemeinsamen Sport gelten jedoch weiterhin die bestehenden Kontaktbeschränkungen. Demnach dürfen nur die Mitglieder eines Haushalts gemeinsam oder mit einer weiteren Person Sport treiben.

Auch die Wildparks und Zoos dürfen, unter Einhaltung der Hygieneregeln, wieder ihre Tore für Besucher öffnen - Spielplätze, Gemeinschaftsunterkünfte und Restaurants müssen jedoch geschlossen bleiben.

Hier die komplette Pressemitteilung auf der Seite der Landesregierung:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2021/I/210211_regierungserklaerung.html

 

Corona-Update vom 26.01.2021

Wir freuen uns, Ihnen heute eine positive Nachricht senden zu können; denn die Landesregierung plant unter bestimmten Voraussetzungen, in ihrem Lockerungsrahmenplan ab 15. Februar 2021 die Regelungen zur Sportausübung auf Sportanlagen im Freien zu ändern, hierzu zählen dann auch Golfanlagen. Diese Option ist ein Punkt in einem inzidenzbasierten Stufenplan, mit dem Schleswig-Holsteins Landesregierung den Menschen Perspektiven in der Corona-Pandemie aufzeigen will und der ein Vorschlag Schleswig-Holsteins für einen bundesweiten Stufenplan darstellt. Die Landesregierung stellt allerdings auch klar, dass dieser Stufenplan eine Perspektive bieten soll, ohne dabei aber feste Termine benennen zu können.

Ministerpräsident Daniel Günther und seine beiden Stellvertreter, Finanzministerin Monika Heinold und Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg, haben die Grundzüge eines Perspektivplans mit dem von der Landesregierung berufenen Expertenrat erörtert. Grundlage des Perspektivplans der Landesregierung werden vier inzidenzbasierte Stufen sein, die für verschiedene Bereiche des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens Lockerungsschritte aufzeigen. Um Öffnungen umzusetzen, soll die für die jeweilige Inzidenz maßgebliche Stufe einen Zeitraum von mindestens sieben Tagen unterschreiten, bevor Maßnahmen ergriffen werden. Verharrt der Inzidenzwert in dieser Stufe, können nach weiteren 14 bzw. 21 Tagen weitere Maßnahmen (Mindestwirkungszeitraum) ergriffen werden.
Lesen Sie hier mehr dazu auf der Seite der Landesregierung:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2021/I/210126_stufenplan.html

Laut dem Perspektivplan sollen erste Lockerungen erfolgen, wenn die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche in einem Bundesland sieben Tage lang stabil bei einem Inzidenzwert von unter 100 liegt. Dann könnten wieder Treffen von fünf Menschen aus zwei Haushalten, körpernahe Dienstleistungen, etwa von Friseuren, und eingeschränkter Regelbetrieb an den Kitas sowie Wechselunterricht in Schulen möglich sein. Liegt die Inzidenz 21 Tage unter 100, ist u.a. auch Individualsport im Außenbereich erlaubt.

Unabhängig von dieser Nachricht sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass auch die Landesregierung natürlich wieder reagieren wird, wenn sich die äußeren Gegebenheiten auf der Infektionsseite verändern werden, bzw. Nebenfaktoren, wie die Impfquote dagegensprechen oder die Kapazität der Intensivbetten ausgereizt ist.

Lassen Sie uns also hoffen, dass die Zahlen sich weiter positiv entwickeln – und dass dieser Vorschlag Schleswig-Holsteins auch bundesweit Gehör findet.

Der GVSH sowie der Landessportverband ist diesbezüglich in sehr engem und konstruktivem Austausch mit dem für den Sport zuständigen Innenministerium. Gemeinsam wurden konkrete Szenarien für verschiedene Bereiche entwickelt, um unter Beachtung aller geltenden Corona-Auflagen den vereinsgebundenen Sport bei uns im Land zunächst in Teilbereichen bis hin zum „Normalbetrieb“ wieder zu ermöglichen. Wir werden Sie auch weiterhin zeitnah überentsprechende Entwicklungen informieren.

Für weitere Statistiken zur Infektionszahlenentwicklung besuchen Sie bitte die Seite der Landesregierung unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Zahlen/zahlen_node.html

 

Ihr Team des

Golfverbandes Schleswig-Holstein e.V.

Corona-Update vom 25.01.2021

GVSH Corona-Update vom 25.01.2021

Die neue, ab Montag, den 25. Januar 2021 bis Sonntag, den 14. Februar 2021 gültige Ersatzverkündung der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein (hier der Link) beinhaltet bezogen auf die unter §11 Sport getroffenen Entscheidungen keine positiven Neuerungen für den Golfsport in Schleswig-Holstein. Sportanlagen sind für die Sportausübung weiterhin zu schließen. Eine Aufhebung der Schließung der Golfanlagen bis zum Ende der Gültigkeit dieser Verordnung ist nicht wahrscheinlich.

Der GVSH steht mit der Landesregierung und der dortigen Staatskanzlei im persönlichen und regelmäßigen Kontakt. Ebenso mit den Entscheidungsträgern auf Landessportverbandsebene.  Unsere Anliegen werden wahrgenommen und dementsprechend berücksichtigt, sobald grundsätzlich neue Entscheidungen bezüglich des Sports getroffen werden. Zudem prüfen wir gemeinsam mit dem DGV weiterhin kontinuierlich die Erfolgsaussichten einer gerichtlichen Überprüfung der das Golfspiel beschränkenden Regelungen in Schleswig-Holstein. Bestehen zukünftig ernsthafte Erfolgsaussichten, werden wir darüber berichten (besuchen Sie hierzu bitte auch die Seite des DGV-Serviceportals: serviceportal.dgv-intranet.de). Da Verbänden mangels unmittelbarer Betroffenheit kein eigenes Klagerecht zukommt, kooperieren wir im jeweiligen Einzelfall mit geeigneten Golfanlagen. Stand heute sind alle Anträge/Klagen in allen von der Schließung betroffenen Bundesländern nicht erfolgreich gewesen.

 

Schleswig-Holstein: Das OVG Schleswig hat den Antrag einer Golfplatzbetreiberin gegen das Verbot zum Betrieb von Sportanlagen als unbegründet abgelehnt. Nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts spricht vieles dafür, dass die angegriffenen Regelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung einer rechtlichen Überprüfung im Hauptsacheverfahren standhalten würden. In Fortführung seiner Rechtsprechung aus November 2020 sieht das Oberverwaltungsgericht die verfahrensmäßigen Anforderungen an den Erlass einer Verordnung gewahrt, die Verordnung vom Infektionsschutzgesetz gedeckt und das Infektionsschutzgesetz selbst – auch in der vom Gesetzgeber Ende November 2020 geänderten Fassung – als verfassungskonform an. Das OVG Schleswig kam – nach ausführlicher Abwägung – zu dem Ergebnis, dass die Eingriffe in die Grundrechte der Antragsteller verhältnismäßig sind. Hierbei berücksichtigte es die aktuellen landesweiten Inzidenzwerte für Neuinfektionen und die vom Robert-Koch-Institut als sehr hoch eingeschätzte Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung. Die Beschlüsse sind unanfechtbar.

Zuvor wurde durch das Oberverwaltungsgericht bereits die Klage einer Klägerin bezüglich der Wiederaufnahme des Betriebs einer Golfübungsanlage in Schleswig-Holstein ebenfalls abgewiesen. Es wurde darauf verwiesen, dass in diesem Fall keine besondere Härte im Vergleich zu anderen Sporteinrichtungen vorliege und mit der Schließung grundsätzlich Kontakte vermieden werden. Dem GVSH sind weitere Klageabsichten bekannt, die sich u.a. auf die Rechtmäßigkeit der Landesverordnung beziehen und eine Forderung zur Unterlassung derartiger Beschränkungen für die Zukunft beinhalten. Ihre Erfolgsaussichten sind aktuell gering. Diese und in Zukunft weitere Infos finden Sie auf gvsh.de

Bayern: Auch der VGH Bayern hat eine Klage bereits abgewiesen. Mit Unterstützung des BGV hat eine Golfplatzbetreibergesellschaft einer bayerischen Golfanlage einen Normenkontrollantrag gestellt, mit dem Ziel, das Verbot der Nutzung von Sportstätten für die Ausübung von Individualsport durch die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für ungültig zu erklären. Im Antrag u.a. aufgeführt waren auch die wirtschaftlichen Einbußen und der Wettbewerbsnachteil gegenüber weiterhin geöffneten Golfanlagen der Nachbarschaft auf dem Gebiet eines anderen Bundeslandes. Außerdem wurde auch darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen Club, sondern einen Wirtschaftsbetrieb handelt. Zudem wurden die umfangreichen Schutzmaßnahmen, um Ansteckungen zu verhindern, aufgeführt. Der Antrag wurde abgelehnt. Informationen zur Klageschrift, dem Urteil, der Stellungnahme finden Sie auf bayerischer-golfverband.de

Nordrhein-Westfalen: Das OVG Münster hat in einem Eilverfahren entschieden, dass die Schließung der Golfanlagen in NRW aufgrund der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW bestehen bleibt. In einer Pressemitteilung des Gerichts heißt es u.a. in Bezug auf die nach wie vor hohen Infektionszahlen: „Es sei nicht zu beanstanden, dass der Verordnungsgeber nunmehr einen umfassenderen Ansatz gewählt habe, der auf die Reduzierung nicht zwingend erforderlicher persönlicher Kontakte durch ein weitgehendes „Herunterfahren“ des öffentlichen Lebens ziele…“ „Die Öffnung öffentlicher und privater Sportanlagen schaffte Anreize bzw. Gelegenheit zu Kontakten. Das gelte grundsätzlich auch in Bezug auf Individualsportarten wie Golf. Diese seien zwar nicht in hohem Maße infektionsbegünstigend, aber auch nicht gänzlich unbedenklich. Hierbei gehe es nicht allein um den Kontakt zu einem möglichen Mitspieler, sondern auch zu anderen Spielern, die die Anlagen zum gleichen Zeitpunkt nutzten und denen man etwa auf dem Parkplatz oder am Eingang begegne…“ „Demgegenüber falle auch nicht ausschlaggebend ins Gewicht, dass sportliche Betätigung selbst einen Wert für die physische und psychische Gesundheit habe. Das angegriffene Verbot schließe nicht jede sportliche Betätigung aus. Individualsport im Freien außerhalb von privaten und öffentlichen Sportanlagen (etwa Joggen, Walken, Radfahren, Inlineskaten, Gymnastik) bleibe weiter möglich…“ „Hinsichtlich des Eingriffs in die Rechte der privaten Anlagenbetreiber sei schließlich in Rechnung zu stellen, dass diese staatliche Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen könnten, die etwaige finanzielle Einbußen in gewissem Maß abfederten.“ Mehr auf gvnrw.de

 

Fazit

Die vorliegenden Entscheidungen bestätigen die Einschätzungen der Verbände, dass zurzeit keine Erfolgsaussichten einer Klage auf Aufhebung der Einschränkungen bestehen. Grund dafür ist einerseits, dass zwischenzeitlich als Grundlage für die Verordnungen eine gesetzliche Präzisierung hinsichtlich der Eingriffe in grundrechtliche Freiheiten in einem neuen § 28a des Infektionsschutzgesetzes vorgenommen wurde. Andererseits dürfte von Gerichten die Erforderlichkeit der aktuellen Maßnahmen im Rahmen einer Verhältnismäßigkeitsprüfung vor dem Hintergrund der Infektionszahlen ebenso wie die Geeignetheit ganz breit aufgestellter Maßnahmen regelmäßig bejaht werden.

Der Golfclub Werne hatte zwischenzeitlich eine Online-Petition an die Landesregierung NRW gestartet, mit dem Ziel Golfrunden in Zweierflights zu erlauben. Kurz danach startete auch eine privat organisierte Petition in Schleswig-Holstein, an die dortige Landesregierung gerichtet. Angesichts der bislang bestätigten Rechtslage müssen wir davon ausgehen, dass auch die Erfolgsaussichten der Petitionen eher gering sein werden.

Der GVSH bedauert die uneinheitliche Rechtslage in den norddeutschen Bundesländern. Es bleibt schwer nachzuvollziehen, dass in einigen Bundesländern die Golfanlagen geschlossen werden müssen und in anderen weiter geöffnet bleiben. Der Politik ist es trotz aller öffentlichen Ankündigungen nicht gelungen, bundeseinheitliche Regelungen aufzustellen. Letztlich müssen wir die unanfechtbaren Entscheidungen und damit auch die aktuellen Regelungen der Corona-Schutzverordnung für Schleswig-Holstein als zurzeit rechtsverbindlich hinnehmen.

Unser weiterhin vordringliches Ziel bleibt es daher, mit den Entscheidungsgremien im Gespräch zu bleiben, unsere Sachargumente vorbringen zu können und die Bedenken in der Ausübung des Sports auf Sportanlagen im Freien im gemeinsamen Dialog mit dem LSV und der Landesregierung auszuräumen.

Um unsere Bemühungen zu unterstützen, bitten wir Sie, diese Schwerpunktbildungen bei Ihren Überlegungen zu berücksichtigen. Zusammen mit dem DGV wird der GVSH sich zugleich weiterhin bemühen, auf bundeseinheitliche Regelungen zur Öffnung der Golfanlagen in allen Bundesländern hinzuwirken. Wir informieren Sie unverzüglich, sobald es neue Entwicklungen gibt.

 

Ihr Team des
Golfverbandes Schleswig-Holstein e.V.

Trotz Corona - Mitgliederwachstum im GVSH 2020

Der Golfsport trotzt der Corona-Krise. Die Zahl der Golfspielerinnen und Golfspieler verzeichnet deutschlandweit und auch speziell im Golfverband Schleswig-Holstein e.V. (GVSH) Zuwächse. 1.476 mehr Golferinnen und Golfer als noch in 2019 fanden im Corona-Jahr 2020 den Weg auf eine der 53 Golfanlagen des nördlichsten Landesgolfverbandes. Ein vergleichbares Mitgliederwachstum gab es hier zuletzt vor fünf Jahren. Insgesamt zählt der GVSH 50.710 registrierte Mitglieder, 18.729 von ihnen weiblich und 31.981 männlich. Er knackte damit erstmals in seiner 48-jährigen Geschichte die Marke von 50.000.

Die zahlenmäßig am stärksten vertretene Gruppe Golferinnen und Golfer ist die der Über-60-Jährigen mit 21.901. Ihnen gegenüber stehen 3.062 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Nach Jahren des Mitgliederschwundes gab es hier auch einen erfreulichen, wenn auch marginalen Zuwachs, wenngleich ihr Anteil an der Gesamtmitgliederzahl weiter sinkt.

68,42 Prozent aller golfenden Mitglieder im GVSH sind über 50 Jahre alt – ein Trend, den es auch auf Bundesebene zu beobachten gibt. Die einzige Altersgruppe, die einen eindeutigen konstanten Negativtrend beibehält, ist die der 40- bis 50-Jährigen. Zählte der Verband in 2011 noch 10.022 dieser „Mid-Ager“, die im Juni ihres Lebens stehen, fanden in 2020 nur noch 6.526 genügend Zeit für das zeitintensive Golf-Hobby.

Stärkung von Vereinen und des Ehrenamts

Anhebung des ÜL-Freibetrags und der Ehrenamtspauschale

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020 Teil I Nr. 65, ausgegeben zu Bonn am 28. Dezember 2020 (Jahressteuergesetz)

In verschiedenen Bereichen des deutschen Steuerrechts hat sich fachlich notwendiger Gesetzgebungsbedarf ergeben. Die Änderungen im Jahressteuergesetz haben auch Auswirkungen auf die Arbeit von Vereinen und ehrenamtlich Tätigen.

 

- Übungsleiterfreibetrag von 2.400 Euro auf 3.000 Euro,
- Ehrenamtspauschale von 720 Euro auf 840 Euro,
- vereinfachte Spendennachweis bis zum Betrag von 300 Euro ermöglicht (bisher 200 Euro),
- die Einnahmegrenze zum wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb für gemeinnützige Organisationen auf 45.000 Euro erhöht,
- die Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung für kleine Körperschaften abgeschafft und die Mittelweitergabe unter
  gemeinnützigen Organisationen rechtssicher ausgestaltet.

 

Das Gesetz wurde am 28. Dezember 2020 im Bundesgesetzblatt verkündet.
Die Regelugen zu den Pauschalen (Ü-Leiter und Ehrenamt) sind zum 1. Januar 2021 in Kraft getreten.

 

Den Link zum verkündeten Gesetz finden Sie hier.

Auszug: LSV - Pressemitteilung vom 05.01.2021

DGV Online-Seminar „Durchblick in der Förderung“ im Bereich Golf & Inklusion

Inklusionsbeauftragte zu qualifizieren und in den Golfanlagen zu institutionalisieren, das ist das Ziel des Projektes Golf&Inklusion, ein von der Soziallotterie Aktion Mensch gefördertes Projekt des DGV.
Die zweiteilige Online-Seminarreihe mit dem Titel „Durchblick in der Förderung“ thematisiert, welche entsprechenden Fördermöglichkeiten es für die Umsetzung der Inklusion gibt. Die Online-Seminare finden am 18. und 25. Januar von jeweils 18.00 bis 19.30 Uhr statt.

Weitere Details und

https://serviceportal.dgv-intranet.de/sport/inklusion/golf-inklusiv.cfm

Quelle: E-Mail des Deutschen Golf Verbandes vom 21. Dezember 2020

WHS-Umstellung in vollem Gange

Der DGV hat die notwendigen Umstellungen der technischen Systeme zur Einführung des World Handicap Systems (WHS) vorgenommen. Dazu wurden über 20 Millionen Stammblatt-Einträge der etwa 650.000 registrierten Golfspielerinnen und Golfspieler als Kalkulationsgrundlage genommen, um daraus die neuen Handicap-Indices zu berechnen.
Eine sehr umfangreiche Aufgabe, die im Wesentlichen erfolgreich umgesetzt wurde. Leider ließen sich nicht alle Szenarien im Vorfeld in einer bloßen Testumgebung durchspielen, so dass es in den ersten Tagen des Live Betriebs des völlig neuen Handicap Systems Korrekturbedarf gab, der technisch aber weitestgehend kurzfristig und mit hohem Engagement aller Beteiligten abgearbeitet werden konnte.
Wir bleiben dran und werden die Winterwochen nutzen, um so schnell wie möglich letzte Ungereimtheiten zu beheben. Eine solch große technische Umstellung hat es bislang in der deutschen Golfgeschichte noch nicht gegeben. So ist es verständlich, dass wir, aber auch Sie, aktuell viele Anfragen zu den neuen Handicap-Indices erhalten.

Als Arbeitserleichterung haben wir eine Liste mit allgemeinen Fragen und Antworten (FAQ) unter anderem zu den neuen Handicap-Regeln und zum dem digitalen DGV-Ausweis erstellt, die auf golf-dgv.de abrufbar ist. Nutzen Sie gerne diese sogenannten FAQs. Diese können die Fragen Ihrer Mitglieder hinreichend oder zumindest in großen Teilen beantworten.

Hier finden Sie die FAQ:
https://www.golf-dgv.de/reg/hilfe.html

Quelle: E-Mail des Deutschen Golf Verbandes vom 21. Dezember 2020

Landesregierung beschließt weitere Maßnahmen zur Kontaktreduzierung - Verordnung tritt am 16. Dezember in Kraft

Auszug einer E-Mail des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e.V. (LSV) vom 15. Dezember 2020 

Angesichts der Dynamik des Infektionsgeschehens hat die Landesregierung am 14. Dezember 2020 eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Durch die neuen Regeln sollen die Kontakte in der Bevölkerung weiter reduziert und somit auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verhindert werden. Die Verordnung wird am 16. Dezember 2020 in Kraft treten. Sie gilt bis einschließlich Sonntag, 10. Januar 2021. Die Verordnung wird ersatzverkündet unter: https://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse  

Auch der Sport ist von der neuen Verordnung betroffen. Die wesentliche Änderung ist, dass Sportanlagen (Sporthallen, Tennishallen, Sportplätze, Golfplätze, Skateparks, etc.) für den Breitensport zu schließen sind. Sport darf zwar weiterhin ausgeübt werden, allerdings nur noch außerhalb von Sportanlagen. Eine Ausnahme gibt es lediglich für Tiersportanlagen. Diese müssen geöffnet bleiben, da zum Beispiel Pferden aus Gründen des Tierschutzes die Möglichkeit zur Bewegung eingeräumt werden muss.

Das Betreten geschlossener Sportanlagen zum Zwecke der Erhaltung der Anlage, der Eigentumssicherung oder sonstiger notwendiger Arbeiten bleibt unter den allgemeinen Kontaktbeschränkungen möglich.

§11 Sport

(1) Die Sportausübung ist nur allein, gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person gestattet.

(2) Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt. Sportanlagen sind für die Sportausübung zu schließen. Satz 2 gilt nicht für Tiersportanlagen, soweit der Betrieb zur Erhaltung des Tierwohls erforderlich ist; Zuschauerinnen und Zuschauer haben keinen Zutritt.

(3) Die zuständige Behörde kann für die Nutzung von Sportanlagen und Schwimmbädern durch Berufssportlerinnen und Berufssportler, Kaderathletinnen und Kaderathleten, Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer sowie deren Trainerinnen und Trainer und für Prüfungen, Sportangebote zur medizinischen Rehabilitation und Praxisveranstaltungen im Rahmen des Studiums an Hochschulen Ausnahmen von den Anforderungen aus den Absätzen 1, 2 und 4 unter der Voraussetzung zulassen, dass nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept erstellt und der Ausschluss des Zugangs für weitere Personen sichergestellt wird. Das für Sport zuständige Ministerium ist über die Ausnahmegenehmigung zu unterrichten.

(4) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 ist die Ausübung von Profisport zulässig. Das Abstandsgebot aus § 2 Absatz 1 ist nicht einzuhalten. § 3 Absatz 4 Satz 2 findet keine Anwendung. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 1 ein Hygienekonzept zu erstellen, das auch das besondere Infektionsrisiko der ausgeübten Sportart berücksichtigt und ein Testkonzept enthält. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat nach Maßgabe von § 4 Absatz 2 die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erheben. Sie oder er hat die Konzepte und Empfehlungen der jeweiligen Sportfach- und -dachverbände umzusetzen. Zuschauerinnen und Zuschauer haben keinen Zutritt.

Des Weiteren sind Veranstaltungen gemäß § 5 untersagt. Ausnahmen entnehmen Sie bitte direkt dem Paragraphen in der Landesverordnung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein unter corona@lr.landsh.de.
Den Landessportverband Schleswig-Holstein erreichen Sie weiterhin über corona@lsv-sh.de.

 

World Handicap System


Ab 2021 wird auch in Deutschland das World Handicap System eingeführt.
Was bleibt und was ist neu? Weiterlesen ...

Inklusion im & durch Sport

Die Sportjugend Schleswig-Holstein im LSV hat die landesweite Aktion #vielfältigVEREINt - Schleswig-Holsteinische Inklusionswochen im Sport gestartet.

ZIEL: Gerade auch in Anbetracht des neuen „Lockdowns“ auf das wichtige Engagement unserer Sportvereine und -verbände im inklusiven Sport hinweisen, wichtige Akteure zu Wort kommen lassen und die Zeit nutzen, um mit kurzen Fortbildungsangeboten und Dialogen weitere Unterstützung anzubieten.

Gestartet wird die Aktion auf der sjsh-Homepage mit einem Interview mit Matthias Hansen, Vorsitzender der Sportjugend Schleswig-Holstein:

https://www.sportjugend-sh.de/inklusion/vielfaeltigvereint/

Weitere kurzweilige Interviews mit Engagierten der Inklusion im Sport folgen – lasst Euch überraschen!

 

Unsere heutige Bitte:

Informiert Eure Vorstandskolleg/innen und Übungsleiter/innen über die Möglichkeiten, sich auf einfache Weise durch Online-Veranstaltungen Einblicke in das Thema zu verschaffen und in den Austausch zu kommen. Alle Angebote findet Ihr unter

https://www.sportjugend-sh.de/inklusion/vielfaeltigvereint/

 

Sprecht auch Eure Medienverantwortlichen an, damit sie mit einem Beitrag auch Euer Engagement für Menschen mit Behinderungen über Eure Vereinsmedien nach vorne stellen – nutzt dabei unbedingt den Hashtag #vielfältigVEREINt

Das vielfältige Engagement aller wird durch den Hashtag automatisch live auf unserer Social-Wall zusammentragen: https://walls.io/vielfaeltigVEREINt

 

 Schon gewusst? Beratungsnetzwerk Inklusion im und durch Sport

Mit der Unterstützung des Landes ist es gelungen, in zahlreichen Verbänden des Landessportverbandes Schleswig-Holstein regionale und zentrale Koordinatorinnen und Koordinatoren für das Thema Inklusion im und durch Sport zu benennen und zu fördern. Dadurch ist ein großes Netzwerk entstanden, das den Vereinen und Verbänden beratend zur Seite steht.

Über die Homepage der Sportjugend, den monatlichen Newsletter oder gerne auch die direkte Ansprache stellen wir Informationen zu Fördermöglichkeiten, Aus- und Fortbildungsangeboten oder Anregungen zur inklusiven Sportpraxis zur Verfügung. Diese und die Ansprechpartner/innen findet Ihr unter https://www.sportjugend-sh.de/inklusion/kontakt/

Landesregierung veröffentlicht neue Corona-Bekämpfungsverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab dem heutigen Montag (2. November 2020) gelten in Schleswig-Holstein neue Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Landesregierung hat die entsprechend überarbeitete Verordnung beschlossen (www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse.de). Wie angekündigt setzt Schleswig-Holstein damit den gemeinsamen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten umfassend um. Zu Ihrer Information finden Sie dazu auch ein Informationsschreiben des Landesportverbandes SH (LSV) sowie das aktuelle Bulletin des Deutschen Golf Verbandes (DGV).

Zum besseren Überblick:
Folgende angepasste Regeln - hier den Golfsport betreffend - gelten mit Inkrafttreten der neuen Verordnung ab dem 2. November in Schleswig-Holstein:

- Das Golfspiel auf dem Platz ist allein, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstands gestattet.

- Es wird empfohlen, die Steuerung des Zutritts zum Golfplatz zur Sportausübung über die Vergabe von Startzeiten zu organisieren (Ausschluss von Ansammlungen bei Beginn der Sportausübung und Trennung der jeweils zulässigen Spieler). Wichtig ist hierbei, dass zu jeder Zeit die Möglichkeit zur Kontaktnachverfolgung gegeben ist.

- Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

- Ein Aufenthalt in geschlossenen Räumen wird auf das zum eingeschränkten Sportbetrieb unbedingt Notwendige beschränkt. Kunden im Golf-Shop: Maximal eine Person je 10 qm Fläche (siehe Regelung „Einzelhandel“). Umkleiden und Duschen bleiben geschlossen.

- Zuschauer*innen haben keinen Zutritt zu den Sportanlagen.

- Die Steuerung des Zutritts zu Übungsbereichen erfolgt insbesondere unter Einschluss geeigneter Maßnahmen zur Sicherstellung von Abstand und Ausschluss der Berührung potenziell kontaminierter Flächen/Gegenstände.

- Golfunterricht ist eingeschränkt entsprechend der vorgenannten Regelungen aktuell nur als Einzelunterricht gestattet.

- Turniere sollen vorerst nicht durchgeführt werden. Diese wurden von der Landesregierung bereits bei Wideraufnahme des Spielbetriebes im Mai 2020 der Risikoklasse für Veranstaltungen III „Markt“ zugeordnet; laut neuer Verordnung sind „Märkte“ mit Ausnahme der Wochenmärkte aktuell unzulässig. Die Wertung von privaten Runden als EDS-Runden ist darüber hinaus natürlich möglich.

- Für Carts ist die alleinige Nutzung empfohlen (oder zweit mit einer weiteren Person des eigenen Hausstands).

- Abgesehen von restriktiveren Regelungen (siehe u.a. Punkte oben) der aktuellen Landesverordnung gelten nach wie vor die Empfehlungen aus den „Leitlinien für den Spielbetrieb“ (siehe Anlage).

- Laut einem Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Länderchefs werden Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche - ­auch von Verwandten - zu verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

Die Regeln sind zumeist bußgeldbewehrt entsprechend des gültigen Bußgeldkataloges. Die zuständigen Ordnungsbehörden werden von der Landespolizei im Rahmen des allgemeinen Aufgabenvollzugs unterstützt. Sie können darüber hinaus bei Bedarf Amtshilfe bei der Landespolizei zur Erhöhung der Kontrolldichte beantragen. Dazu wurde zwischen Land, Polizei und Kommunen ein entsprechendes Verfahren vereinbart. Anforderungen an die Bundespolizei werden über die zentrale Stelle (Lagezentrum) der Landespolizei koordiniert.

Hinweis: Die aktuell gültige Verordnung (www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse.de) gilt bis zum 29. November. Fragen und Regeln lassen sich häufig mit Hilfe des Verordnungstextes klären. Falls dieser nicht weiterhilft: Unter dem eigentlichen Verordnungstext steht eine ausführliche Begründung zu jedem Paragrafen, die häufig praktische Beispiele und Aufzählungen enthält. Auf den Internetseiten lässt sich mit dem Befehl Strg „F“ auch die Stichwortsuche aktivieren, die schnell zu bestimmten Begriffen innerhalb der Verordnung inklusive Begründung führen kann. Darüber hinaus werden Fragen und Antworten auf den Seiten der Landesregierung veröffentlicht.

Unter https://schleswig-holstein.de/coronavirus-allgemeines finden Sie zudem eine Liste mit Links zu den Kreisen und kreisfreien Städten, die dort auch Informationen zu den ausgewiesenen Gebieten zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung veröffentlichen werden. Grundsätzlich gilt dazu die Faustformel: Bei Unterschreitung des Mindestabstandes, Alltagsmaske auf.
 

Ihr Team des GVSH

COVID 19-Update 29.10.2020

Ziel von Bund und Ländern bei der gestrigen Telefonkonferenz war es dabei, zügig die Infektionsdynamik zu unterbrechen, damit in der Weihnachtszeit keine weitreichenden Beschränkungen im Hinblick auf persönlich Kontakte und wirtschaftliche Tätigkeit erforderlich sind. Die Teilnehmer waren der Überzeugung, dass ohne die vereinbarten Beschränkungen das weitere exponentielle Wachstum der Infiziertenzahlen unweigerlich binnen weniger Wochen zu einer Überforderung des Gesundheitssystems führen und die Zahl der schweren Verläufe und der Todesfälle erheblich ansteigen würde. Wichtig sei dabei, schnell zu reagieren. Je später die Infektionsdynamik umgekehrt würde, desto länger bzw. umfassender seien Beschränkungen erforderlich.

 

Vor diesem Hintergrund haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder ergänzend zu ihren bisherigen Beschlüssen u. a. auch vereinbart, dass „Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, geschlossen werden.“ Dazu gehört zwar auch „der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen“, jedoch mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.

 

Aktuell gehen wir davon aus, dass diese Ausnahme auch für den Freizeit- und Amateursportbetrieb auf Golfanlagen gilt. Wird unsere Auffassung in den kommenden Stunden und Tagen bestätigt, wäre das Golf spielen allein oder in Zweiergruppen, beziehungsweise bei Personen aus einem Hausstand auch bis zu den üblichen Vierergruppen möglich.

 

Gastronomiebetriebe (und ähnliche Einrichtungen) werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

 

Proshops, die der Bestimmung zum „Einzelhandel“ zuzuordnen sein dürften, bleiben unter Auflagen geöffnet.

 

Die beschlossenen Maßnahmen werden bereits ab dem 2. November 2020, also ab dem kommenden Montag, wirksam. Gleichzeitig sollen die Regelungen bis Ende November befristet sein. Nach Ablauf von zwei Wochen wollen die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sich erneut beraten und die durch die verschiedenen Maßnahmen erreichten Ziele beurteilen und notwendige Anpassungen vornehmen.

 

Besprechungsergebnisse aus Telefonkonferenzen sind natürlich nicht unmittelbar geltendes Recht. Vielmehr ist immer abzuwarten, wie die Besprechungsergebnisse in den einzelnen Bundesländern konkret in Landesverordnungen umgesetzt werden. Diese Aufgabe steht den Landesregierungen nun in den kommenden Tagen bis zum 2. November bevor. Wir werden kurzfristig informieren.

 

Lesen Sie hierzu auch das gesamte DGV-Bulletin Nr. 24:

Youth Challenge 2020

Philipa Gollan und Adam Cockayne (C) Adam Cockayne

SUPER!!! KLASSE!!! BRAVO!!! FANTASTISCH!!! EINFACH TOLL!!!

Wir gratulieren Philipa Gollan vom Lübeck-Travemünder GK ganz herzlich zum 2. Platz (Altersklasse 16) in der Youth-Challenge-Jahreswertung und freuen uns riesig mit Ihr und Ihrem Trainer Adam Cockayne über das hervorragende Ergebnis in dieser doch so anderen Saison!

GVSH-Jugendgolferin des Jahres 2020
PHILIPA GOLLAN vom LTGK


Ihre Erfolge im Jahr 2020:

Club
1. Platz    LTGK Clubmeisterschaften (Damen)
1. Platz    LTGK Jugendclubmeisterschaften

Schleswig-Holstein
1. Platz GVSH Jugendmeisterin der Mädchen
   und Damenplatzrekord mit 68 Schlägen im MHGC Aukrug (4 unter Par)

Region Nord
1. Platz Norddeutsche Jugendmeisterschaft Mädchen AK 16
2. Platz 6. Youth Challenge St. Leon Rot
2. Platz in der Gesamtwertung der Youth Challenge

National
2. Platz Deutsche Meisterschaft Mädchen = 3. Youth Challenge

International
7. Platz XIII Copa Yucata Presentado Por Avis
3. Platz IMG Junior World Qualifier
1. Platz HJGT Eagle Creek Junior Open

6. Youth-Challenge Ranglistensieger stehen fest

SLR Academy Invitational ist eindrucksvoller Schlusspunkt der Turnierserie

Wiesbaden, 19. Oktober 2020. Nach dem sechsten und damit letzten Turnier der Youth Challenge des Deutschen Golf Verbandes (DGV) stehen die Sieger der Ranglisten 2020 fest. In der Altersklasse (AK) 14 der Mädchen setzte sich Lara Rieke vom GC Hubbelrath durch, in der AK 16 Charlotte Back vom GC St. Leon-Rot und in der AK 18 Sophie Witt vom GC Hubbelrath. Bei den Jungen hatten am Ende in der AK 14 Benedikt Schuster vom Münchener GC, in der AK 16 Tim Wiedemeyer ebenfalls vom Münchener GC und in der AK 18 Thomas Georg Schmidt vom GC Bergisch Land die Spitzenplätze inne.

Bei der letzten Station, dem SLR Academy Invitational im Golf Club St. Leon-Rot, das mit der Unterstützung des DGV und des Baden-Württembergischen Golfverbandes durchgeführt wurde, trafen sich 96 Nachwuchsspieler der AK 14 und 16 zum letzten großen Turnier 2020. Die Siegerinnen bei den Mädchen hießen in der AK 14 Uma Bergner (GC St. Leon-Rot) und in der AK 16 Helen Briem (Stuttgarter GC Solitude). Bei den Jungen setzten sich in der AK 14 Marco Stohner vom GC St. Leon-Rot und in der AK 16 Tom Haberer (GC Hannover) durch.

Mädchen AK 14: Uma Bergner mit imposanter Leistung
Uma Bergner drückte der AK 14 der Mädchen imposant ihren Stempel auf. Sie sicherte sich nach Runden mit 78, 72 und einer ganz starken 70 bei einem Gesamtscore von +4 mit elf Schlägen Vorsprung den Sieg (gesamt 220 Schläge). Silber und Bronze gingen ebenfalls an Mädchen aus der Jugendförderung St. Leon-Rots. Helena Ludwig und Lotte Schuhr waren nach den drei Runden Zählspiel mit jeweils +15 gleichauf (231 Schläge). Nach Kartenstechen ging Silber an Ludwig, während Schuhr mit Bronze Vorlieb nehmen musste.

Mädchen AK 16: Helen Briem unangefochten auf Platz 1
Helen Briem vom Stuttgarter GC Solitude gewann die AK 16 ebenfalls unangefochten mit 68, 67 und 71 Schlägen (206 gesamt) bei gesamt 10 unter Par. Erste Verfolgerin war Philipa Gollan vom GK Lübeck-Travemünde. Die Hanseatin lag nach 68, 72 und nochmals 72 Schlägen (212 gesamt) sechs Zähler hinter der Siegerin und setzte sich noch zwei Schläge von Charlotte Back (GC St. Leon-Rot) ab. Die Team-Europameisterin der Mädchen sicherte sich mit 72, 68 und 74 Schlägen die Bronzemedaille (214 gesamt).

Jungen AK 14: Marco Stohner glänzt mit Ergebnis unter Par
Bei den Jungen der AK 14 war es Marco Stohner, der am Finaltag den einzigen Score unter Par spielte und sich damit einen letztlich sogar noch klaren Sieg sicherte (223 gesamt). Der Spieler vom GC St. Leon-Rot war nach zwei 76er-Runden mit zwei Schlägen Rückstand auf Julius Wunsch (GC Chemnitz, 227) in die letzte Runde des Jahres gestartet. Eine 71 reichte ihm, um sich noch vorbei zu schieben und mit gesamt +7 sogar vier Zähler Vorsprung auf den Chemnitzer zu erspielen. Wunsch und auch Lasse Wiedbrauk vom GC Velbert Gut Kuhlendahl (228 gesamt) brauchten bei dem sehr herbstlichen Wetter 77 Schläge. Wunsch rettete dadurch mit einem Schlag Silber und Wiedbrauk musste sich mit Bronze zufrieden geben. Der Norddeutsche erhielt die Medaille nach Kartenstechen.

Jungen AK 16: Tom Haberer bringt Vorsprung sicher ins Ziel
Bei den älteren Jungen wurde Tom Haberer seiner Favoritenrolle gerecht. Der Jugend-Nationalspieler war mit einer 71 solide gestartet und hatte das Feld mit seiner 64 am zweiten Tag weit hinter sich gelassen. Dieser Vorsprung reichte, um mit einer 73 am Finaltag mit fünf Zählern Vorsprung bei gesamt acht unter Par den Sieg einzufahren (208 gesamt). Auf Platz zwei landete Finn Kölle. Der 15-jährige Spieler vom GC St. Leon-Rot war nach Runden mit 73, 68 und 72 Schlägen (213 gesamt) bei -3 der zweite Athlet, der insgesamt unter Par blieb. Der Drittplatzierte Maik Süßbier (218 gesamt) vom GLC Berlin-Wannsee verlor mit einer 79 am Finaltag noch an Boden. Er erzielte insgesamt einen Score von +2, nachdem er nach Runden mit 68 und 71 Schlägen deutlich unter Par in den Finaltag gestartet war.

Sieger der Youth-Challenge-Rangliste
Mit den bis zu sechs Turnieren in den verschiedenen Altersklassen der Youth Challenge bot der DGV den Jugendlichen die Möglichkeit, trotz vieler Turnierausfälle in diesem Jahr, Spielpraxis zu sammeln. Die Youth-Challenge-Jahreswertung in den Altersklassen AK 14/16/18 dient dazu, die in der Turnierserie erbrachten Leistungen einzuordnen. Dazu flossen jeweils die drei besten Ergebnisse in die Gesamtwertung der Turnierserie ein. Das Wertungssystem basiert dabei auf den gleichen Berechnungsgrundlagen wie die bekannte DGV-Jugendrangliste, die jedoch aufgrund der zahlreichen nationalen und internationalen Turnierausfälle 2020 ausgesetzt wurde.


Top drei der Youth-Challenge-Jahreswertung

Mädchen AK 14:
Lara Rieke (GC Hubbelrath)
Marie-Agnes Fischer (Münchener GC)
Lotte Schuhr (GC St. Leon-Rot)

Mädchen AK 16:
1. Charlotte Back (GC St. Leon-Rot)
2. Philipa Gollan (Lübeck-Travemünder GK)
3. Helen Briem (Stuttgarter GC Solitude)

Mädchen AK 18:
1. Sophie Witt (GC Hubbelrath)
2. Emilie Edinger (GC St. Leon-Rot)
3. Malu Brinker (GC Mannheim-Viernheim)

Jungen AK 14:
1. Benedikt Schuster (Münchener GC)
2. Leo Tiemann (Osnabrücker GC)
3. Julian Kiessling (GC Hösel)

Jungen AK 16:
Tim Wiedemeyer Münchener GC
Tom Haberer GC Hannover
Finn Kölle GC St. Leon-Rot

Jungen AK 18:
Thomas Georg Schmidt (GC Bergisch Land)
Yannick Malik (Münchener GC)
Tim Bertenbreiter (GC Hösel)

 

AK 14 Lara Rieke vom GC Hubbelrath
Ranglistensiegerin der Youth Challenge AK 14 Lara Rieke vom GC Hubbelrath. (Foto: DGV/Tiess)

Charlotte Back vom GC St. Leon-Rot
Ranglistensiegerin der Youth Challenge AK 16 Charlotte Back vom GC St. Leon-Rot. (Foto: DGV/stebl)

Sophie Witt vom GC Hubbelrath
Ranglistensiegerin der Youth Challenge AK 18 Sophie Witt vom GC Hubbelrath. (Foto: DGV/stebl)

Benedikt Schuster vom Münchener GC
Ranglistensieger der Youth Challenge AK 14 Benedikt Schuster vom Münchener GC.(Foto: DGV/stebl)

Tim Wiedemeyer vom Münchener GC
Ranglistensieger der Youth Challenge AK 16 Tim Wiedemeyer vom Münchener GC. (Foto: DGV/stebl)

Thomas Schmidt vom GC Bergisch Land
Ranglistensieger der Youth Challenge AK 18 Thomas Schmidt vom GC Bergisch Land. (Foto: DGV/stebl)

5. Youth Challenge sorgt für weitere Wettkampfpraxis

Wetter macht die Turniere zur Härteprüfung für die jungen Spieler

 

Wiesbaden, 30. September 2020. Die Wetterverhältnisse waren am vergangenen Wochenende vielerorts im Bundesgebiet sehr durchwachsen, so auch an den vier Standorten der 5. Youth Challenge des Deutschen Golf Verbandes (DGV). Die leistungsorientierten Nachwuchs-Athleten trafen im GC Salzgitter/Liebenburg (Altersklassen 16/18, Mädchen), dem GC Ebersberg (AK 14, Mädchen), der Golfanlage Holledau (AK 14, Jungen) und dem GC Augsburg (AK 16/18, Jungen) aufeinander.

 

Jungen AK 14 auf der Golfanlage Holledau

Regen und Temperaturen von unter 10 Grad machten das Spiel auf dem Par 72-Platz Weihrerhof auf der Golfanlage Holledau besonders anspruchsvoll. Nach zwei Spieltagen setzte sich trotz widriger Bedingungen in der AK 14 der Jungen schließlich Julius Wunsch vom GC Chemnitz mit insgesamt 153 Schlägen (+9) und einer 78er sowie einer 75er Runde durch. Auf den geteilten 2. Platz schafften es Florentin Meller (GC Neckartal) und Leopold Hess (GuLC Holledau) mit jeweils insgesamt 155 Schlägen (+11).

 

Jungen AK 16/18 im GC Augsburg

Im GC Augsburg hätten die beiden Turniertage unterschiedlicher kaum sein können. Hatte es zum Auftakt der 5. Ausgabe der DGV-Turnierserie der Jungen AK 16/18 am Samstag noch Wind, Regen und frostige Temperaturen gegeben, präsentierte sich die Anlage am Tag darauf unter strahlend blauem Himmel. In der AK 16 setzten sich in der Finalrunde Lennart von Zitzewitz (G&LC Kronberg) mit insgesamt 151 Schlägen und 7 über Par vor Philipp Macionga (GC Augsburg) mit 154 Schlägen (+10) auf dem zweiten Rang und Paul Maximilian Antons (GC Dresden Ullersdorf), Finn Kölle sowie Sebastian Nowak (beide vom GC St. Leon-Rot) mit 157 Schlägen (+13/alle geteilter dritter Rang) durch. In der AK 18 der Jungen kamen Paul Christopher Antons (GC Dresden Ullersdorf) und Justin Deibler (GC Augsburg) mit jeweils 150 Schlägen auf einen geteilten ersten Platz. Den dritten Rang belegte Hugo Griesheimer vom GC St. Leon-Rot mit 152 Schlägen.

 

Mädchen AK 16/18 im GC Salzgitter/Liebenburg

Der zweite Turniertag bei den Mädchen im GC Salzgitter/Liebenburg kam mit einer positiven Überraschung daher: Der prognostizierte Regen blieb aus. Nach einer sehr nassen ersten Runde konnten die jungen Spielerinnen dann auf beinahe perfektes Golfwetter bauen. Den besten Gesamtscore der AK 18 erzielte Alina Bingel (G&LC Berlin-Wannsee) mit 147 Schlägen (+3). Auf den zweiten Platz spielte sich Blanka Decker (GC Hummelbachaue) mit 148 Schlägen (+4). Auf Platz drei fand sich Malu Brinker (GC Mannheim-Viernheim) ein. Sie stand am Ende mit 149 Zählern (+5) auf dem Tableau. In der AK 16 siegte am Ende Maya Obermüller vom GC Mannheim-Viernheim mit 141 Schlägen und drei unter Par vor Tessa Kremser (Frankfurter GC) mit 145 Schlägen (+1). Auf Platz drei kam Friederike Lohmann (Club Zur Vahr) mit insgesamt 148 Schlägen (+4). Lara Ok vom Münchner GC erreichte den 4. Platz und stellte mit ihrer 69 in der ersten Turnierrunde sogar einen Platzrekord für Damen auf.

 

Mädchen der AK 14 im GC Ebersberg

In der Altersklasse der 14-Jährigen (und jünger) gewann Uma Bergner vom GC St. Leon-Rot auf der Anlage des GC Ebersberg. Mit insgesamt 155 Zählern (+11) blieb sie zwei Schläge vor Charlotte Ritter (Münchener GC), die das Turnier mit 157 Schlägen (+13) beendete. Lotte Schuhr (GC St. Leon-Rot) erspielte einen dritten Platz mit insgesamt 160 Schlägen (+16).

 

Nach der erfolgreichen 5. Ausgabe kommt die Golfjugend in diesem Jahr noch einmal zu einer Youth Challenge zusammen: Vom 13. bis 15. Oktober finden im GC St. Leon-Rot das SLR Academy Invitational statt, das als 6. und abschließende Challenge gewertet wird.

 

Mit den sechs Turnieren der Youth Challenge bietet der DGV den Jugendlichen die Möglichkeit, trotz vieler Turnierausfälle in diesem Jahr, Spielpraxis zu sammeln. Am Ende der sechs Turniere wird es eine Youth-Challenge-Jahreswertung geben, die in den Altersklassen AK 14/16/18 dazu dient, die in der Turnierserie erbrachten Leistungen einzuordnen. Das Wertungssystem basiert dabei auf den gleichen Berechnungsgrundlagen wie die bekannte DGV-Jugendrangliste, die jedoch aufgrund der zahlreichen nationalen und internationalen Turnierausfälle 2020 ausgesetzt wird.

 

Lennart von Zitzewitz vom G&LC Kronberg setzte sich im GC Augsburg gegen die Konkurrenz der AK 16 durch. (Foto: DGV/stebl)

 


Maya Obermüller (GC Mannheim-Viernheim) gewann die Altersklasse der bis 16-jährigen Mädchen im GC Salzgitter/Liebenburg. (Foto: Tiess)

Auch die 4. Youth Challenge war ein voller Erfolg

Mit Brinker und Quasdorf gibt es zwei Siegerinnen in der Altersklasse 18

Wiesbaden, 22. September 2020. Bei der 4.Youth Challenge des Deutschen Golf Verbandes zeigten die Teilnehmer erneut hervorragende Leistungen. Die Siegerinnen der Altersklassen (AK) 14, 16 und 18 bei den Mädchen im GC Verden heißen Lara Rieke (GC Hubbelrath), Emily Böhrer (GC St. Leon-Rot) und Malu Brinker (GC Mannheim-Viernheim) sowie Theresa Quasdorf (Hamburger GC). Brinker und Quasdorf lagen nach zwei Runden in der AK18 schlaggleich auf dem ersten Platz und sind somit beide Erste. Bei den Jungen setzen sich im G&CC Leipzig Miguel Morato Brede (GC Kassel-Wilhelmshöhe), Korbinian Walther (GC Habsberg) und Fabius Wenzlawek (GC Fehmarn) durch.

 

Mädchen im GC Verden

Bei den Mädchen der AK14 zeigte Lara Rieke nach einer 79er eine starke 74er Runde (+2) und schaffte damit einen unbestrittenen Start-Ziel-Sieg. Mit 153 Schlägen (+9) spielte sie in ihrer Altersklasse in ihrer eigenen Liga. Auf Platz zwei landete ihre Club-Kameradin Mia Hammerschmid (163 Schlägen, +19). Auf dem dritten Platz stand mit 165 Zählern (+21) Lara Görlich vom Burgdorfer GC.

In der Altersklasse der Mädchen bis 16 Jahre spielte sich Emily Böhrer mit zwei konstanten Runden, 73 und 74, mit insgesamt 147 Schlägen auf den ersten Platz. Mit nur einem Schlag Rückstand folgte Lara Ok (Münchener GC) auf Rang zwei. Auf dem dritten Platz stand Eline Dohrendorf (Hamburger GC), die das Turnier mit 154 Zählern (+10) beendete.

In der AK18 kam es zu einem unerwartet engen Zweikampf zwischen der spielstarken Malu Brinker und der als Außenseiterin gestarteten Theresa Quasdorf (Hamburger GC) an dessen Ende zwei Siegerinnen standen: Brinker ging mit drei Schlägen Vorsprung auf die Finalrunde, musste jedoch im Verlauf fünf Schlagverluste einstecken. Die von Platz zwei gestartete Quasdorf übernahm zwischenzeitlich die Führung, nachdem sie Birdies an den Bahnen 9, 12 und 14 notierte. Am Ende blieb es bei einer geteilten Führung. Mit 149 Schlägen (+5) schlossen die beiden Spielerinnen das Turnier ab. Auf Platz drei spielte sich Aline Bingel (G&LC Berlin-Wannsee). Die Berlinerin notierte am zweiten Turniertag eine 73 (+1) und lag somit bei insgesamt 151 Zählern (+7).

 

Jungen im G&CC Leipzig

Der Sieger der AK14 der Jungen hieß am Ende Miguel Morato Bredem mit 154 Zählern (+10). Julius Wunsch vom Chemnitzer GC ging zwar nach einer starken Par-Runde (72; +/-0) als Führender in die Schlussrunde, musste dann aber eine 83 (+11) notieren und fiel auf den zweiten Rang zurück. Morato Brede spielte konstant und wiederholte sein Vortages-Ergebnis. Auf Platz drei landet Nils Levi-Bock vom GC Augsburg. Der Süddeutsche schob sich mit seiner 79 (+7) vor Henrik Franz Koglin (G&LC Berlin-Wannsee) und schloss das Turnier mit insgesamt 163 Schlägen (+19) ab.

Im Feld der Jungen AK16 gelangen Korbinian Walther (GC Am Habsberg) zwei 71er-Runden. Mit 142 Schlägen (-2) stand er am Ende zwei Zähler vor dem Kurpfälzer Finn Kölle (GC St- Leon-Rot). Der notierte für seine zweite Runde zwar ebenfalls eine 71 (-1), hatte jedoch eine Zwei-Schläge-Hypothek aus Runde eins im Gepäck. Kölle beendet das Turnier mit 144 Schlägen (+/-0). Er kann sich dabei - trotz Bogey zum Abschluss - gegen einen gut spielenden Maik Süßbier (G&LC Berlin-Wannsee) wehren. Süßbier war schlaggleich mit Kölle in die zweite Runde gestartet, spielte dann jedoch Even Par und schloss so mit 145 Schlägen (+1) ab.

Bei der AK18 der Jungen steigerte sich Fabius Wenzlawek nach einer 79er Runde am ersten Turniertag, auf eine starke 70 (-2). Mit seinen insgesamt 149 Schlägen (+5) schob er sich deutlich vor Lukas Joel Hendricks (Burgdorfer GC), der seine zweite Runde mit 79 Zählern (+7) spielte und damit bei insgesamt 156 Schlägen (+12) stand. Den dritten Rang konnte Finn Quade (G&LC Berlin-Wannsee) erfolgreich verteidigen. Nach ebenfalls 79 Schlägen (+7) am zweiten Turniertag schloss der Hauptstädter die vierte Youth Challenge mit 160 Schlägen (+16) ab.

 

Nach der Challenge ist vor der Challenge

Die vierte Ausgabe der neu geschaffenen Youth Challenge wurde gerade erst beendet, da steht die fünfte Ausgabe schon in den Startlöchern. Am kommenden Wochenende (26./27.09.) spielen die Jungen im GC Augsburg und auf der Golfanlage Holledau, während die Mädchen im GC Ebersberg und im GC Salzgitter-Liebenburg antreten. Vom 13. bis 15. Oktober finden im GC St. Leon-Rot die SLR Academy Invitational statt, die als 6. und abschließende Youth Challenge gezählt wird.

Mit der Youth Challenge bietet der DGV den Jugendlichen die Möglichkeit, trotz vieler Turnierausfälle in diesem Jahr, Spielpraxis zu sammeln. Am Ende von sechs Turnieren wird es eine Youth-Challenge-Jahreswertung geben, die in den Altersklassen AK14/16/18 dazu dient, die in der Turnierserie erbrachten Leistungen einzuordnen. Das Wertungssystem basiert dabei auf den gleichen Berechnungs-grundlagen wie die bekannte DGV-Jugendrangliste, die jedoch aufgrund der zahlreichen nationalen und internationalen Turnierausfälle 2020 ausgesetzt wird.

 

Lara Rieke vom GC Hubbelrath schaffte bei der 4. Youth Challenge im GC Verden
in der Altersklasse bis 14 Jahre einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. (Quelle: DGV/Tiess)

 

Fabius Wenzlawek vom GC Fehmarn kam auf der Anlage des G&CC Leipzig
am besten zurecht, er gewann die Altersklasse bis 18 Jahre. (Quelle: DGV/stebl)

Deutsche Meisterschaft der Mädchen und Jungen
(3. Youth Challenge)


Philipa Gollan (ganz rechts) vom LTGK wurde Vizemeisterin in der AK 16 der Mädchen                  Foto DGV/sbw

Für die Deutschen Meisterschaften der Mädchen und Jungen in den AK 14, 16 und 18 vom 11. bis 13. September hatten sich 5 Mädchen und 2 Jungen des GVSH qualifiziert. Mit der besten Runde des Tages in der AK 16 der Mädchen und neuem Platzrekord von 67 Schlägen in der letzten Runde wurde Philipa Gollan Vizemeisterin in der AK 16 der Mädchen.

In der AK 18 der Mädchen schafften alle drei Mädchen des GVSH den Cut nach 2 Runden: Mia Lena Hoffmann vom GC Altenhof belegte nach Runden von 73, 75 und 76 Schlägen Platz 13. Stina Voigt vom Lübeck-Travemünder GK landete auf Platz 20 und Julia Bäumken vom GC Altenhof auf Platz 26. Nicht den Cut nach 2 Runden schafften Maja Wiedbrauk (Platz 51) von Faiway Peiner Hof in der Ak 14 der Mädchen und Mattis Hohm (Platz 49) vom GC Kitzeberg in der AK 18 der Jungen. In der AK 14 der Jungen belegte Lasse Wiedbrauk vom Fairway Peiner Hof nach Runden von 79, 77 und 81 den 21. Platz.

Spannung bis zum Schluss bei der 2. Youth Challenge

Der GC Reischenhof bietet beste Bedingungen für den Nachwuchs

Wiesbaden, 27. Juli 2020. Lilian Bühle, Katharina Anglett, Benedikt Schuster und Carl Lamcke heißen die Gewinner der 2. Youth Challenge 2020 im GC Reischenhof in den Altersklassen (AK) 14 und 16 der Mädchen und Jungen. Vom 23. bis zum 25. Juli nutzten die Nachwuchsathleten die vom Deutschen Golf Verband ins Leben gerufene Turnierserie, um weitere Wettkampfpraxis zu sammeln. Auf einem hervorragend präparierten Golfplatz erzielten die Athleten reihenweise starke Ergebnisse. Lilian Bühle (GC Kirchheim-Wendlingen) gelang dabei der zweite Sieg bei der zweiten Challenge, während in den anderen Altersklassen jeweils neue Sieger gekürt wurden.

„Die Youth Challenges werden hervorragend von den Jugendlichen angenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich alle sehr gut fit gehalten haben in der durch Corona bedingten Pause“, sagt der Leiter der DGV-Turnierorganisation, Sven Hahnl. Während Lilian Bühle mit einem Vorsprung von neun Schlägen nach drei Turniertagen die AK 14 der Mädchen gewann, war es bei den anderen Wettkämpfen spannend bis zum Schluss. Katharina Anglett vom Stuttgarter GC Solitude siegte mit einem Schlag weniger als Emilie von Finckenstein vom Hamburger GC Falkenstein in der AK 16 der Mädchen. Bei den Jungen der AK 14 setzte sich Benedikt Schuster vom Münchener GC durch, während in der AK 16 der Jungen Carl Lamcke vom GC Kitzeberg vor Norwin Gohm vom GC Schloss Langenstein gewann.

Mit der Youth Challenge bietet der DGV den Jugendlichen die Möglichkeit, trotz der vielen Turnierausfälle in diesem Jahr, Spielpraxis zu sammeln und sich unter Wettkampfbedingungen auf die Deutschen Jugendmeisterschaften vorzubereiten, die vom 11. bis zum 13. September stattfinden und als dritte von fünf Youth Challenges in die Gesamtwertung einfließen. Das Wertungssystem basiert dabei auf den gleichen Berechnungsgrundlagen wie die bekannte DGV-Jugendrangliste, die jedoch aufgrund der zahlreichen nationalen und internationalen Turnierausfälle 2020 ausgesetzt wird.

 

Lilian Bühle (GC Kirchheim-Wendlingen)
Lilian Bühle vom GC Kirchheim-Wendlingen gewinnt die Altersklasse 14 der Mädchen bei der 2. Youth Challenge. (Quelle: DGV/Burow)

Katharina Anglett (Stuttgarter GC Solitude)
Bei der 2. Youth Challenge der Mädchen der AK 16 setzt sich Katharina Anglett vom Stuttgarter GC Solitude durch. (Quelle: DGV/Burow)

Benedikt Schuster
Benedikt Schuster freut sich über seinen Sieg in der Altersklasse 14 der Jungen bei der 2. Youth Challenge. (Quelle: DGV/Burow)

Carl Lamcke (GC Kitzeberg)
Carl Lamcke wird Erster der Altersklasse 16 der Jungen bei der 2. Youth Challenge. (Quelle: DGV/Burow)

 

Golf auf höchstem Niveau bei der 1. Youth Challenge

Die erste Auflage der neuen Turnierserie war ein voller Erfolg

 Wiesbaden, 13. Juli 2020. An diesem Wochenende fand die 1. Youth Challenge des Deutschen Golf Verbandes (DGV) in den Golfclubs Rhein-Wied und Spessart statt. Dort traten Mädchen und Jungen der Altersklasse (AK) 14/16/18 in spannenden Wettkämpfen gegeneinander an. Beim im GC Spessart ausgetragenen Mädchen-Turnier sicherte sich in der AK 14 Lilian Joy Bühle vom GC Kirchheim-Wendlingen den 1. Platz. Diesen belegte Franca Siebeneck (GC Brückhausen) in der Altersklasse 16 und in der AK 18 gelang Lea Ludwig vom GC St. Leon-Rot ein Start-Ziel-Sieg. Bei den Jungs belegte auf der Anlage des GC Rhein-Wied Nils-Levi Bock (GC Augsburg) den 1. Platz in seiner Altersklasse (AK 14). In der AK 16 siegte Jugend-Nationalspieler Tom Haberer vom GC Hannover und in der AK 18 hatte Tim Bertenbreiter vom GC Hösel die Nase vorn.

Mit der neu ins Leben gerufenen Turnierserie bietet der DGV den Jugendlichen die Möglichkeit, trotz der bislang Corona-bedingten Turnierausfälle, Spielpraxis zu sammeln und sich im Wettkampf miteinander zu messen. Und darüber freuen sich auch die jungen Spieler: „Ich bin glücklich, dass der DGV die Youth Challenge ins Leben gerufen hat, damit wir Jugendlichen trotz Covid-19 Turniere spielen können,“ so Lea Ludwig. Auch der 13-jährige Nils-Levi Bock, AK 14-Gewinner, freut sich: „Für mich ist es etwas Besonderes, dieses Turnier für mich entschieden zu haben, denn es ist mein erster Sieg bei einem großen Turnier. Ich freue mich total auf das nächste Turnier im GC Reischenhof und werde natürlich versuchen, auch das Turnier zu gewinnen.“

„Gerade für den Nachwuchsbereich ist der regelmäßige Wechsel von Training und Wettkampf unbedingt notwendig. Zu diesem Zweck hat der DGV speziell für 2020 diese fünfteilige Jugendturnier-Serie für AK 14, 16 und 18 aufgelegt“ erklärt der Leiter der DGV-Turnierorganisation, Sven Hahnl. „Das erste Turnierwochenende war bereits ein voller Erfolg – bei Spielern und Organisatoren. Wir haben es wie bereits bei der DM AK 30 geschafft, unter Beachtung aller notwendigen Hygienemaßnahmen und Einhaltung aller Vorschriften, erfolgreiche Turniere stattfinden zu lassen, die nichts an Spannung eingebüßt haben,“ so Hahnl weiter.

Um den Jugendlichen Möglichkeiten zu bieten, ihre in den Youth Challenges erbrachten Leistungen über die Turnierwertungen hinaus einzuordnen, wird der DGV zusätzlich eine Youth-Challenge-Jahreswertung in den Altersklassen AK14/16/18 veröffentlichen. Das Wertungssystem basiert dabei auf den gleichen Berechnungsgrundlagen wie die bekannte DGV-Jugendrangliste, die jedoch aufgrund der zahlreichen nationalen und internationalen Turnierausfälle 2020 ausgesetzt wird. 

 

Nils-Levi Bock
Nils-Levi Bock freut sich über seinen Sieg in der Altersklasse 14 der 1. Youth Challenge. (Quelle: DGV/stebl)

Aus- und Fortbildungen des DGV vorübergehend ausgesetzt!

Vom DGV per E-Mail versendet: Freitag, 2. Oktober 2020 09:21

Liebe Golftrainerinnen, liebe Golftrainer,

vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Krise und der vielen damit verbundenen (unbekannten) Variablen werden bedauerlicherweise ab sofort bis über das kommende Winterhalbjahr 2020/21 keine weiteren Aus- und Fortbildungslehrgänge (Präsenzseminare) des DGV angeboten. Von der Aussetzung betroffen sind alle Seminare der DGV-Traineraus- und -fortbildung sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildungsseminare im Golfmanagementbereich. Abgesagt wurde bereits der 4. DGV-Coaches-Circle, der turnusgemäß alle zwei Jahre Anfang Dezember in Frankfurt hätte stattfinden sollen. Die von den Landesgolfverbänden ausgeschriebenen Qualifizierungen sind von dieser Aussetzung nicht betroffen.

Die DGV-Ausbildungsgänge zeichnen sich aus durch die Vermittlung praxisnahen Wissens, die Planung, Durchführung und Auswertung von Übungen und Planspielen, die Teamarbeit sowie gruppendynamische Aspekte, wie der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander. Networking und Socializing sind wesentliche Charakteristika der praxisorientierten und interaktiven Aus- und Weiterbildung des DGV – unabhängig ob die Seminarteile im Seminarraum oder auf der Golfanlage stattfinden, oder ob es um das interaktive Rahmenprogramm geht. Die persönliche Kommunikation unserer Teilnehmer untereinander sowie im Zusammenspiel mit den Referentinnen und Referenten ist ein fester Bestandteil unserer Philosophie der verschiedenen DGV-Ausbildungsgänge. Diese Qualität und unsere oben skizzierten Ansprüche können wir derzeit Corona-bedingt leider nicht erfüllen. Die allgemeinen Rahmenbedingungen für Präsenzseminare im Hinblick auf die Sicherheit der Teilnehmer und Referenten erscheinen uns derzeit nicht ausreichend, um die Seminare verantwortungsvoll allen Parteien gegenüber durchführen zu können. Gerade die zahlreichen interaktiven Elemente sind ein Gütesiegel unserer Qualifizierungsmaßnahmen - und gerade dies sehen wir aktuell in der Qualität so nicht durchführbar.

Verbunden mit der Aussetzung aller DGV-Präsenzveranstaltungen bis einschließlich Winter 2020/2021 und – je nach Corona-Situation – gegebenenfalls auch darüber hinaus, befassen wir uns parallel intensiv mit der Ausweitung unserer im Frühjahr erfolgreich gestarteten Online-Angebote für geeignete Themen der Trainerfortbildung. Weitere entsprechend konzipierte Lehrgangsangebote für das anstehende Winterhalbjahr befinden sich in Planung und werden schon in Kürze bekannt gegeben.

Die organisatorischen und inhaltlichen Planungen für den Lehrgangszeitraum ab Frühjahr 2021 sind ebenfalls angelaufen. Erste Termine und Angebote, wie z.B. die nächste C-Trainerausbildung "Leistungssport" oder B-Trainerausbildung "Leistungssport", werden zeitnah im DGV-Seminarplaner (https://seminarplaner.golf.de/Caruso/CarusoAkademie2/index.jsp) veröffentlicht.

Noch ein abschließendes Wort zur Verlängerung der Lizenzgültigkeit:
Aufgrund der Corona-bedingten Absage einiger DGV-Fortbildungsveranstaltungen und trotz der zahlreichen alternativen Online-Seminarangebote haben wir entschieden, den Kulanzzeitraum zur Verlängerung von Trainerlizenzen von 12 Monate auf 18 Monate zu verlängern. Kulanzzeitraum bedeutet, dass auch bereits abgelaufene Trainerlizenzen in diesem Zeitraum ohne weitere Auflagen oder Sanktionen durch die Teilnahme an einer ein- oder zweitägigen Trainerfortbildung verlängert werden können. Zur Erklärung zwei Beispiele:

1. Lizenzablauf am 31.12.2019:
   - Kulanzzeit zur Verlängerung der Lizenz bisher bis zum 31.12.2020
   - Kulanzzeit zur Verlängerung der Lizenz aufgrund von Corona bis zum 30.06.2021

2. Lizenzablauf am 31.12.2020:
   - Kulanzzeit zur Verlängerung der Lizenz bisher bis zum 31.12.2021
   - Kulanzzeit zur Verlängerung der Lizenz aufgrund von Corona bis zum 30.06.2022

Durch die Teilnahme an einer ein- oder zweitägigen Fortbildung (auch Online-Seminare sind zur Lizenzverlängerung anerkannt!) werden die Lizenzen wie folgt verlängert:

  • C-Trainerlizenzen um zwei Jahre (eintägige Fortbildung) oder vier Jahre (zweitägige Fortbildung)
  • B-Trainerlizenzen um drei Jahre (ausschließlich zweitägige Fortbildung)
  • A-Trainerlizenzen um zwei Jahre (ausschließlich zweitägige Fortbildung)

Die Verlängerung der Lizenz erfolgt immer ausgehend vom Datum der Fortbildungsteilnahme bis zum jeweiligen Quartalsende des neuen Gültigkeitsjahres.

Wir bedauern wirklich sehr, aufgrund der derzeitigen außergewöhnlichen Umstände keine Präsenzveranstaltungen durchführen zu können. Gleichzeitig würden wir uns freuen, wenn wir möglichst viele von euch bei den bevorstehenden Online-Seminaren für Trainer begrüßen dürfen. Außerdem hoffen wir natürlich, dass wir spätestens ab Frühjahr 2021 wieder wie gewohnt mit unseren Aus- und Fortbildungen in Präsenzform "durchstarten" können.

 

Bis dahin wünschen wir euch alles Gute, bleibt gesund und fröhlich!

Mit sportlichen Grüßen aus Wiesbaden 

Frank Pinter
- Leitung Abt. Trainerausbildung und Wissenschaftskoordination - 

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